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Rapunzel-Report - Stefani Kunkel
21,50 € *
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Stefani KunkelEIN ABEND ÜBER MÄRCHEN, BEZIEHUNGENBEZIEHUNGSWEISE BEZIEHUNGSMÄRCHENEin satirisches Märchenprogramm von Stefani Kunkel und Alexandra MaxeinerIn ?Das Haar in der Sippe? waren es die Niederungen des Familienlebens, nun befaßt sich Stefani Kunkel in ihrem neuen Solo-Programm mit einem Thema, bei dem wir uns alle gut auskennen: Mit der Liebe.In den Märchen scheint das ja alles ganz einfach zu sein. Da leben die Paare glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage. Aber ist die Liebe wirklich so märchenhaft?Die Autorin Alexandra Maxeiner hatte die Idee, Grimms Märchenfiguren nach einigen Jahren Beziehungen zu Wort kommen zu lassen. Zusammen mit Steffi Kunkel schrieb sie den Rapunzel-Report, in dem nun Rapunzel, Dornröschen, Schneewittchen oder Aschenputtel aus ihrem Beziehungsalltag berichten, der nicht immer allzu rosig scheint.Die gewohnt wandlungsfähige Steffi Kunkel schlüpft in diese märchenhaften Rollen, daneben tritt sie auch als Claudia oder als Hilde aus Bornheim auf. Alles grundverschiedene Frauen, doch haben sie eins gemein: Probleme mit den Kerlen. Oder wie sagt es Claudia doch so schön: So wie auf den Zigarettenpackungen müsste doch eigentlich auch auf Standesämtern auf die Gefahren der Liebe hingewiesen werden. Klar, kennt man auch Fälle von glücklichen Ehen. Aber es sterben ja auch nicht alle Raucher an Lungenkrebs.Ob in Männer oder Zwerge verliebt; ob als Märchenfigur oder aus dem wahren Leben gegriffen ? unter der Regie von Alexandra Maxeiner führt uns Stefani Kunkel mit satirisch Blick die Irrungen, Wirrungen und Märchen der Liebe vor Augen.Eine Produktion des Stalburg Theaters Frankfurt

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 19.02.2020
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Rapunzel-Report - Stefani Kunkel
28,50 € *
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Stefani KunkelEIN ABEND ÜBER MÄRCHEN, BEZIEHUNGENBEZIEHUNGSWEISE BEZIEHUNGSMÄRCHENEin satirisches Märchenprogramm von Stefani Kunkel und Alexandra MaxeinerIn ?Das Haar in der Sippe? waren es die Niederungen des Familienlebens, nun befaßt sich Stefani Kunkel in ihrem neuen Solo-Programm mit einem Thema, bei dem wir uns alle gut auskennen: Mit der Liebe.In den Märchen scheint das ja alles ganz einfach zu sein. Da leben die Paare glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage. Aber ist die Liebe wirklich so märchenhaft?Die Autorin Alexandra Maxeiner hatte die Idee, Grimms Märchenfiguren nach einigen Jahren Beziehungen zu Wort kommen zu lassen. Zusammen mit Steffi Kunkel schrieb sie den Rapunzel-Report, in dem nun Rapunzel, Dornröschen, Schneewittchen oder Aschenputtel aus ihrem Beziehungsalltag berichten, der nicht immer allzu rosig scheint.Die gewohnt wandlungsfähige Steffi Kunkel schlüpft in diese märchenhaften Rollen, daneben tritt sie auch als Claudia oder als Hilde aus Bornheim auf. Alles grundverschiedene Frauen, doch haben sie eins gemein: Probleme mit den Kerlen. Oder wie sagt es Claudia doch so schön: So wie auf den Zigarettenpackungen müsste doch eigentlich auch auf Standesämtern auf die Gefahren der Liebe hingewiesen werden. Klar, kennt man auch Fälle von glücklichen Ehen. Aber es sterben ja auch nicht alle Raucher an Lungenkrebs.Ob in Männer oder Zwerge verliebt; ob als Märchenfigur oder aus dem wahren Leben gegriffen ? unter der Regie von Alexandra Maxeiner führt uns Stefani Kunkel mit satirisch Blick die Irrungen, Wirrungen und Märchen der Liebe vor Augen.Eine Produktion des Stalburg Theaters Frankfurt

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Stand: 19.02.2020
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Rapunzel-Report - Stefani Kunkel
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Stefani KunkelEIN ABEND ÜBER MÄRCHEN, BEZIEHUNGENBEZIEHUNGSWEISE BEZIEHUNGSMÄRCHENEin satirisches Märchenprogramm von Stefani Kunkel und Alexandra MaxeinerIn ?Das Haar in der Sippe? waren es die Niederungen des Familienlebens, nun befaßt sich Stefani Kunkel in ihrem neuen Solo-Programm mit einem Thema, bei dem wir uns alle gut auskennen: Mit der Liebe.In den Märchen scheint das ja alles ganz einfach zu sein. Da leben die Paare glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage. Aber ist die Liebe wirklich so märchenhaft?Die Autorin Alexandra Maxeiner hatte die Idee, Grimms Märchenfiguren nach einigen Jahren Beziehungen zu Wort kommen zu lassen. Zusammen mit Steffi Kunkel schrieb sie den Rapunzel-Report, in dem nun Rapunzel, Dornröschen, Schneewittchen oder Aschenputtel aus ihrem Beziehungsalltag berichten, der nicht immer allzu rosig scheint.Die gewohnt wandlungsfähige Steffi Kunkel schlüpft in diese märchenhaften Rollen, daneben tritt sie auch als Claudia oder als Hilde aus Bornheim auf. Alles grundverschiedene Frauen, doch haben sie eins gemein: Probleme mit den Kerlen. Oder wie sagt es Claudia doch so schön: So wie auf den Zigarettenpackungen müsste doch eigentlich auch auf Standesämtern auf die Gefahren der Liebe hingewiesen werden. Klar, kennt man auch Fälle von glücklichen Ehen. Aber es sterben ja auch nicht alle Raucher an Lungenkrebs.Ob in Männer oder Zwerge verliebt; ob als Märchenfigur oder aus dem wahren Leben gegriffen ? unter der Regie von Alexandra Maxeiner führt uns Stefani Kunkel mit satirisch Blick die Irrungen, Wirrungen und Märchen der Liebe vor Augen.Eine Produktion des Stalburg Theaters Frankfurt

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 19.02.2020
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Was wir waren
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Unsere Gegenwart: Erneut der Gesang eines großen "Wir"? Andreas Maier bleibt es mulmig dabei. Sein alter ego in Was wir waren beharrt darauf, ein Einzelwesen zu sein, das nicht kollektiviert werden kann und darf in gesellschaftlichen Utopien welcher Couleur auch immer.Immer wieder die Kindheit, die Jugend, das Früher und das Jetzt einholend setzt er unsere vergangenen Jahrzehnte wie ein Puzzle zusammen. Von der Herkunft in der Wetterau über Reisen nach Dänemark, Italien oder in die "fernste Ferne": einmal über den Main in den Nachbarstadtteil Bornheim. Was sind wir, was ist das Fremde? Die hier versammelten Kolumnen, immer vom scheinbar Kleinen, vom Detail, vom Unspektakulären ausgehend, sind zugleich eine literarische Rückholung dessen, was wir sind und was wir waren.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Was wir waren
16,00 € *
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Unsere Gegenwart: Erneut der Gesang eines großen "Wir"? Andreas Maier bleibt es mulmig dabei. Sein alter ego in Was wir waren beharrt darauf, ein Einzelwesen zu sein, das nicht kollektiviert werden kann und darf in gesellschaftlichen Utopien welcher Couleur auch immer.Immer wieder die Kindheit, die Jugend, das Früher und das Jetzt einholend setzt er unsere vergangenen Jahrzehnte wie ein Puzzle zusammen. Von der Herkunft in der Wetterau über Reisen nach Dänemark, Italien oder in die "fernste Ferne": einmal über den Main in den Nachbarstadtteil Bornheim. Was sind wir, was ist das Fremde? Die hier versammelten Kolumnen, immer vom scheinbar Kleinen, vom Detail, vom Unspektakulären ausgehend, sind zugleich eine literarische Rückholung dessen, was wir sind und was wir waren.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Weihnachts-Schoko-Fanpaket "SG Eintracht Frankf...
4,90 € *
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Werr erwachse, häwwe se gsoaht. Dass mär doann äwwer koa Schoklad mäj an de Theke krieht, häwwe sie nedd gsoaht. Doch ned Bange machen lassen, zum Weihnachtsfest gibt’s das große Weihnachts-Schoko-Fanpaket der SG Eintracht Frankfurt freilich für jeden echten SGE-Fan. Ganz egal, ob für kleine oder große Adlerträger – jeder Anhänger der SG Eintracht Frankfurt freut sich sehr, wenn er die leckere Fan-Schokolade der Kicker mit dem Adler auf der Brust entdeckt. Der große und die drei kleinen Schoko-Weihnachtsmänner, die gud schmeggende Schokoladen-Tafel sowie die köstlichen elf kleinen und drei großen Schoko-Fußbälle sind unter Eintracht-Fans das vielleicht beliebteste Geschenk von Advent bis Heilig Abend. Besonders prächtig machen sich die liebevollen Fan-Artikel im Nikolaus-Stiefel oder unter’m Christbaum. Weihnachten ist in Frankfurt nur dann ein echtes Fest der Liebe, wenn die SGE-Anhänger auch reichlich von ihrer köstlichen Fan-Schokolade der Adlerträger naschen können. Es gibt sogar langjährige Fans, die meinen, das Weihnachtsfest der SG Eintracht Frankfurt würde Parallelen zur Weihnachtsgeschichte selbst besitzen.So trug es sich angeblich zu, dass eine gewisse junge Frau namens Maria aus Bornheim beim Naschen einer Fan-Schokolade der SGE von einem Fußball-Engel besucht wurde. Der heilige Scout verkündete ihr im Riederwald, dass sie einen vom Herrn gesandten Knaben erwarten dürfe. Sie sollte ihn Jesusörbel nennen. Er sollte Sohn des Höchsten gerufen werden. Ob es sich beim Höchsten um Stepanovic, Gaudino oder Stein handelte, verriet er nicht. Kurz darauf ging Maria mit ihrem Gatten zur Fan-Zählung ins Riederwaldstadion. Es war traditionell an einem Samstagnachmittag und die Hütte war ausverkauft. Von den damals 30.000 Plätzen waren alle besetzt. Das spannende Fußball-Spiel sollte sich bis in die Nachspielzeit hinziehen. So kam es, dass Maria ihren Zögling hinter dem Stadion in einer Bruchbuud von Scheune gebären musste. Drei hessische Hirten und genauso viele Sterndeuter verschiedener Wettanbieter wurden zufällig Zeugen der Ankunft. Sie preisten den Knaben in höchsten Superlativen. Fußballgott, Fußballgott schallte es laut durch Frankfurt. Plötzlich zog ein heller Stern auf und verweilte genau über ihnen. Das erfüllte alle mit noch größerer Freude. Auch die SGE-Fans, die inzwischen ann unn fäa sisch glücklich aus dem Riederwaldstadion strömten, denn auch das Spiel ward siegreich zu Ende gegangen, jubelten über die Ankunft des Heilands. Sie sammelten sich fröhlich singend nahe des Transfermarkts und brachten dem Knaben reiche Gaben dar. Gold, Weihrauch, Myrrhe und rot-schwarz-weiße Schokolade sollen darunter gewesen sein.Seitdem ist Weihnachten ein echtes Weihnachtsfest für jeden Fan der SG Eintracht Frankfurt. Wenn auch Du Frankfurt-Anhänger bist und zu Weihnachten so richtig fröhlich sein willst, dann hol Dir gleich noch heute Dein großes Schoko-Fanpaket der Adlerträger! Dieser weihnachtliche Fan-Artikel, der selbstverständlich zur offiziellen Team-Schokolade der SG Eintracht Frankfurt gehört, ist ein äschda Leckerbisse. Zarte Vollmilch-Schokolade trifft große SGE-Tradition mit schwingendem Rauschebart. Mehr Bescherung geht eigentlich nicht. Also Allää hobb und sei nicht zu langsam bei Deiner Entscheidungsfindung. Denn dieser köstliche Saison-Artikel der SG Eintracht Frankfurt ist nur zu Weihnachten erhältlich.

Anbieter: chocri.de
Stand: 19.02.2020
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Was wir waren
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Unsere Gegenwart: Erneut der Gesang eines großen "Wir"? Andreas Maier bleibt es mulmig dabei. Sein alter ego in Was wir waren beharrt darauf, ein Einzelwesen zu sein, das nicht kollektiviert werden kann und darf in gesellschaftlichen Utopien welcher Couleur auch immer.Immer wieder die Kindheit, die Jugend, das Früher und das Jetzt einholend setzt er unsere vergangenen Jahrzehnte wie ein Puzzle zusammen. Von der Herkunft in der Wetterau über Reisen nach Dänemark, Italien oder in die "fernste Ferne": einmal über den Main in den Nachbarstadtteil Bornheim. Was sind wir, was ist das Fremde? Die hier versammelten Kolumnen, immer vom scheinbar Kleinen, vom Detail, vom Unspektakulären ausgehend, sind zugleich eine literarische Rückholung dessen, was wir sind und was wir waren.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Unsere Gegenwart: Erneut der Gesang eines grossen »Wir«? Andreas Maier bleibt es mulmig dabei. Sein alter ego in Was wir waren beharrt darauf, ein Einzelwesen zu sein, das nicht kollektiviert werden kann und darf in gesellschaftlichen Utopien welcher Couleur auch immer.Immer wieder die Kindheit, die Jugend, das Früher und das Jetzt einholend setzt er unsere vergangenen Jahrzehnte wie ein Puzzle zusammen. Von der Herkunft in der Wetterau über Reisen nach Dänemark, Italien oder in die »fernste Ferne«: einmal über den Main in den Nachbarstadtteil Bornheim. Was sind wir, was ist das Fremde? Die hier versammelten Kolumnen, immer vom scheinbar Kleinen, vom Detail, vom Unspektakulären ausgehend, sind zugleich eine literarische Rückholung dessen, was wir sind und was wir waren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Was wir waren
13,99 € *
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Unsere Gegenwart: Erneut der Gesang eines großen »Wir«? Andreas Maier bleibt es mulmig dabei. Sein alter ego in Was wir waren beharrt darauf, ein Einzelwesen zu sein, das nicht kollektiviert werden kann und darf in gesellschaftlichen Utopien welcher Couleur auch immer.Immer wieder die Kindheit, die Jugend, das Früher und das Jetzt einholend setzt er unsere vergangenen Jahrzehnte wie ein Puzzle zusammen. Von der Herkunft in der Wetterau über Reisen nach Dänemark, Italien oder in die »fernste Ferne«: einmal über den Main in den Nachbarstadtteil Bornheim. Was sind wir, was ist das Fremde? Die hier versammelten Kolumnen, immer vom scheinbar Kleinen, vom Detail, vom Unspektakulären ausgehend, sind zugleich eine literarische Rückholung dessen, was wir sind und was wir waren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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